Vernetzung im Sozialraum

Kooperationen und Netzwerke im Sozialraum

Um das pädagogische Angebot für die Kinder noch vielfältiger zu gestalten, arbeiten FRÖBEL-Einrichtungen mit verschiedenen Kooperationspartnern im Sozialraum zusammen. Die Möglichkeiten der Unterstützung sind vielfältig. So freuen sich unsere Kinder zum Beispiel über ehrenamtliche Lesepat*innen, gemeinsame Projekte mit Einrichtungen im Umfeld, die Besichtigung von Betrieben oder auch über Sachspenden von Unternehmen oder Privatpersonen.

Wer kann Netzwerkpartner werden?

  • Privatpersonen (Ehrenamt)
  • Unternehmen, Handwerksbetriebe, Einzelhandel
  • Institutionen (z.B. Schulen, Universitäten)
  • Einrichtungen im Sozialraum (z.B. Bibliotheken, Familienzentren, Seniorenfreizeiteinrichtungen)
  • Initiativen (z.B. Sportvereine, Stiftungen)

Nehmen Sie bei Interesse jederzeit gern Kontakt zu unserer Leitung auf.

Unsere Partner

Kooperationsvereinbarung mit der Mühlenau-Grundschule

Um die Kinder auf einen erfolgreichen Übergang in die Grundschule vorzubereiten, haben wir eine Kooperationsvereinbarung mit der Mühlenau-Grundschule geschlossen. Eine Erzieherin ist Übergangsbeauftragte der Kita und koordiniert verschiedene Angebote mit der Schule. Die Übergangsbeauftragte organisiert auf Wunsch der Eltern eine Elternveranstaltung mit einem/r zukünftigen Lehrer*in. Für die Kinder im letzten Kitajahr werden Hospitationsmöglichkeiten in einer ersten Klasse und anschließender Besichtigung des Schulgebäudes ermöglicht. Zudem hospitiert am Ende des Kitajahres eine Horterzieherin in unserer Kita, um erste Kontakte zu den Kindern aufzubauen.

Teilnahme am Pilotprojekt "Haus der kleinen Forscher"

Als Kooperationspartner der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" ermöglicht die Pilotfach- bzw. -lehrkraft den Kindern ihrer/seiner Einrichtung die Begegnung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam mit der Stiftung entwickeln die Pilotfach- und -lehrkräfte neue Bildungsangebote für pädagogische Fach- und Lehrkräfte bundesweit weiter. Gleichzeitig können sie ihr Profil in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) und der Bildung für nachhaltige Entwicklung weiter ausbauen.
Angestrebt wird eine langfristige und partnerschaftliche Kooperation bis zum 31.12.2019. Das beinhaltet, dass die Projektteilnehmerin oder der Projektteilnehmer regelmäßig an den Fortbildungsveranstaltungen, Reflexionstreffen und Befragungen teilnimmt. Darüber hinaus ist ein Qualitätsmerkmal der Stiftung, dass inhaltliche Ideen und pädagogische Materialien direkt mit den Kindern ausprobiert und getestet werden.